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Aquarellkurs-Wochenende: Blüten, Landschaften und mehr

Nach ziemlich langer Zeit konnte ich endlich einmal wieder einen Aquarellkurs belegen. Ein bisschen unwohl habe ich mich beim Anmelden zunächst schon gefühlt, denn der Kurs fand mitten in der Erkältungszeit statt. Und da ich zuletzt bei Virusinfekten immer lange ausfiel, bin ich da irgendwie vorsichtiger geworden. 

 

Mir hat es wieder so viel Spaß gemacht, ohne Druck vor mich hin zu malen und noch ein paar gute Tipps für die kommenden Arbeiten mit zu nehmen. Besonders interessant fand ich eine Pinselform, die ich bisher noch nie ausprobiert habe: der Schrägpinsel! Ich habe gesagt bekommen, dass man damit besonders gut feine Linien und schön ausgeformte Blätter hin bekommt. Zu meine großen Freude durfte ich einen Pinsel ausleihen, um ihn in Ruhe zu testen. :)

 

Ansonsten war im Kurs zunächst lockeres Arbeiten gefragt. Das ist auch sonst hilfreich, bevor man zu malen anfängt, damit man sich nicht zu sehr auf ein perfektes Ergebnis versteift. Ich finde, dass gerade dann ein paar gute Ideen aufkommen können. 

 

Nach der Mittagspause gab es für jeden ein echtes kleines Arrangement von Tulpen im Wasserglas, die man am Ende sogar mitnehmen durfte! Alle anderen Übungen wurden angeleitet und man konnte sich an Referenzbildern orientieren. 

 

Dadurch, dass zwei Teilnehmer nicht auftauchten, war die Gruppe überschaubar und jeder, der Fragen hatte, wurde gut betreut. Ich werde die Malkurse total vermissen, denn für mich sind sie jedes Mal total entspannend. 

 

Gegen Ende habe ich noch ein Rotkehlchen gemalt, habe mich dann aber kurzfristig dafür entschieden, blaue Farbe zu verwenden. Blaukehlchen gibt es zwar streng genommen auch, die sehen aber von der Farbverteilung ganz anders aus. :)

 

 


Weihnachtskarten

Dieses Jahr bin ich mal so gar nicht in Weihnachtsstimmung. Noch weniger, als in den letzten Jahren. Dafür haben wir eigentlich schon zeitig alle Geschenke besorgt, was zumindest ein bisschen den Druck raus nimmt. 

 

Diese drei Weihnachtskarten habe ich zusammen mit einer guten Freundin gemalt. Einfache Motive, nur zum Entspannen. Das war sehr schön und hat mir enorm viel Spaß gemacht. Das Beste ist soweiso, wenn man den Druck nicht hat, dass etwas besonders Tolles am Ende auf dem Blatt abgebildet sein muss. Denn des Wichtigste bim Malen ist der Prozess. :-) Frohe Weihnachten euch allen!


Augenblick mal!

Ein Auge zu malen ist nicht so einfach, wie ich mir das immer vorstelle. Jeder Winkel ist wichtig, damit das Auge auch individuell aussieht. Bei meiner Vorlage war die Augenform an sich zwar recht ebenmäßig, aber die Lidfalte besonders ausgeprägt. Möchte man Hauttöne mischen, passiert es schnell, dass die Farbe am Ende zu rosa wird, daher ist es ratsam, den Ton ein wenig mit mit Blau zu trüben. 

 

Wie man auch hier an dieser Übung sieht, fällt es mir noch schwer, Wimpern zu malen. Die feinen Haare stehen ja nicht wie bei einem Besen nebeneinander, sondern sind in unterschiedliche Richtungen gebogen und zudem unterschiedlich lang. Außerdem ist es wichtig, dass man beobachtet, wo genau die Wimpern ansetzen, denn sonst sieht das Ergebnis schnell seltsam aus. 

 

Auch wenn das Bild jetzt nicht so geworden ist, wie ich es mir vorgestellt habe, bin ich doch ganz zufrieden damit. Es war eine tolle Übung, bei der ich viele Tipps zum Augenmalen vertiefen und wiederholen konnte. 

 

 


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