So oder so ähnlich visualisiere ich mir alle größeren Projekte, die mir im kreativen Bereich vorschweben. Meistens notiere ich mir Maße im BuJo und mache Skizzen. Diese kann ich dann mit kleinen Schnipseln versehen, die ich wiederum mit Montagekleber auch wieder versetzen kann, wenn notwendig. Die Schnipsel symbolisieren derzeit meist Objekte wie Bilderrahmen oder Keilrahmen, da ich gerade noch überlege, wie ich bestimmte Kunstwerke an den Wänden arrangieren möchte. Im Schlafzimmer haben...
Das wird jetzt einmal eine ganz neue Erfahrung. Denn bisher beschränkte sich mein Wissen um Rahmung und Bilderaufhängung auf das absolute Minimum. Ein beliebiger Rahmen (ohne Passepartout), Washi-Tape (wenn überhaupt), Bleistift, Nagel und Hammer waren die Mittel der Wahl. Hauptsache unkompliziert, denn eigentlich wollte ich ja mehr Zeit am Maltisch verbringen, als mir Gedanken um die spätere Präsentation zu machen. Warum also der plötzliche Sinneswandel? Hat doch alles gut funktioniert?...